In eigener Sache

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Leserinnen und Leser.

Mittlerweile blogge ich seit über vier Jahren auf WordPress. Manche von Ihnen sind mir von Beginn an treu gewesen, andere lesen nur gelegentlich einzelne Beiträge und wieder andere könnte ich im Laufe der Jahre als regelmäßige Besucher für mich gewinnen. Ich bin Ihnen allen dankbar und hoffe, dass ich Sie informieren, unterhalten und interessieren konnte.

Ich machte nie ein großes Geheimnis daraus, dass ich die Möglichkeiten zur grafischen Gestaltung der Texte, die WordPress als Gratis-Service anbietet, als zu einengend empfinde; ebenfalls stört es mich, dass Sie mit unerwünschter Werbung – deren Einbettung WordPress nur gegen Bezahlung unterlassen würde – konfrontiert sind, sofern Sie keinen Adblocker installiert haben. Sicher, es besteht die Möglichkeit, auch weiterhin mit WordPress zu bloggen und die Seite selbst zu hosten, doch es ist nun an der Zeit, noch einen Schritt weiterzugehen.

In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich gemeinsam mit einem Kollegen darauf hingearbeitet, Ihnen ein völlig neues Nutzungserlebnis zu bieten; Gemeinsam haben wir an einer Website gearbeitet, die so schnell ist wie noch nie, die so gut aussieht, wie noch nie und die so sicher ist, wie noch nie. Ich habe meine bisherigen Beiträge gewissenhaft redigiert und verbessert, die damit in noch nie dagewesener Qualität zum lesen bereitstehen.

Von nun an finden Sie meine Beiträge auf meiner neuen, persönlichen Website, unter https://rjspoetta.at.

Selbstverständlich bleiben meine bisherigen Beiträge in der gewohnten Form weiterhin bestehen, Sie können sie lesen, kommentieren und abspeichern, allerdings werde ich künftige Veröffentlichungen an dieser Stelle einstellen.

Ich hoffe, dass Sie von meiner neuen Website genauso begeistert sein werden, wie ich es bereits jetzt bin – und, dass sie mir auch weiterhin als treue Leserinnen und Leser erhalten bleiben.

Herzlichst, Ihr

Raphael J. Spötta

Saudi-Arabien könnte sich im Jemen überheben

Sollte Saudi-Arabien im Jemen tatsächlich eine Bodenoffensive starten, könnte dies das wahhabitische Königreich ökonomisch und militärisch überfordern. Dies hätte dramatische Konsequenzen, nicht nur für die Golfregion, sondern für den gesamten arabischen Raum.
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Ein höchst fragwürdiges „Signal“

Die österreichische Innenministerin Mikl-Leitner hat mit sofortiger Wirkung alle Asylverfahren ausgesetzt. Dies soll Österreich für Asylwerberinnen und Asylwerber unattraktiv machen und so den Druck auf die anderen EU-Staaten erhöhen, Asylverfahren schneller zu bearbeiten. Doch dieses „Signal“ ist mehr als verfehlt. (mehr …)

Die irakische Armee ist ein Scherbenhaufen

Die Vereinigten Staaten senden 450 Militärberater in den Irak, dies vermeldete am Mittwoch die BBC. Präsident Obama reagiert damit auf die offenkundige Unfähigkeit der irakischen Armee, effektiv gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ zu kämpfen. Dies wird dem Irak allerdings nicht helfen. (mehr …)

Der historische Erfolg der HDP

Der Verlust der absoluten Mehrheit für die AKP könnte für die progressiven Kräfte in der Türkei mehr Nachteile als Vorteile bringen. (mehr …)

Erdoğan Paşa

Die AKP, die Partei des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan, will nach den Parlamentswahlen ein Präsidialsystem einführen, um dessen Position zu stärken. Sollte der AKP dies gelingen, würde den EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei jegliche Grundlage entzogen.
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Lieber den Teufel…

Der Besuch des österreichischen Außenministers Kurz in Kairo und der Staatsbesuch as-Sisis bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel senden ein verheerendes Signal an die Muslimbruderschaft: „Ihr seid allein.“ (mehr …)

Kein Partner im Kampf gegen den Terror

Die US-Botschaft in Syrien erklärte auf Twitter, dass der syrische Diktator kein Partner für die USA im Kampf gegen den IS darstelle. Damit rückte auch eine Einigung mit Russland in der Syrien-Frage in weitere Ferne.
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Palmyra: Das Tor zum Westen Syriens

Der sogenannte „Islamische Staat“ hat die zentralsyrische Stadt Palmyra erobert, die vor allem für ihr unschätzbares Weltkulturerbe bekannt ist. Einmal mehr sind die Syrerinnen und Syrer Opfer – doch die Handlungsmöglichkeiten, „da’esh“ zu bekämpfen, sind limitiert und könnten eventuell sogar eine Lösung erfordern, die das syrische Regime einbindet. (mehr …)

Über die ÖH-Wahlen

Oder eine Geschichte von zerrütteten Nerven

Alle paar Jahre wieder, alle paar Jahre bin ich plötzlich wichtig. Ganz plötzlich reißen sie sich um mich, wie verhungernde Hunde um ein Stück Beiried. Alles klar: Es muss Wahl sein.  (mehr …)